Künstler und Ingenieure / Kunst + Anleitung für Estland
Hallo zusammen,
Ich besuche gerade ein sehr interessantes Seminar, Soziologie für Ingenieure.
In Zuge des Seminars muss ich mit 2 Kollegen ein Referat halten.
Thema ist Künstler und Ingenieur..
Wir wollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der 2 Disziplinen aufzeigen.
Arbeitsweisen, Denkweisen, gegenwärtige Situation, vergangene Situation…etc
Unser Ziel ist es herauszuarbeiten wie Ingenieure von Künstlern lernen können.
bzw Künstler von Ingenieuren
Bisher haben wir aber noch keine Meinung von Künstlern zu diesem Thema.
Deswegen würde mich die Meinung der Freienklasse Mitglieder interessieren.
Auch deswegen weil ich denke das die FK idealerweise ein Ort der Interdisziplinarität ist.
Darum ist dieses Thema evtl auch für die FK interessant, um sich mal darüber Gedanken zu machen.
Würde mich sehr über kurze Statements von eurer Seite freuen.
Da die Zeit drängt, wäre es gut bis Anfang nächster Woche.
schönen Gruss Jakob
(ja_kob_t@yahoo.de)
SO nun noch eine Ausschreibung an der wir teilnehmen könnten und auch jeder so teilnehmen kann.
Ist für die Kunsttrienale in Tallinn ( Estland ) dachte vieleicht sich dort mit dem Luftschloß zu bewerben.
seht selbst : http://www.trtr.ee/index.php
alles jute Anton t
Jetzt wird aufgeräumt! DER KELLER “
Hallo Leute,
Der Winter ist nun da und es ist drinnen noch nicht gemüdlich!
Unsere Klassenräume: Büro, Gruppenraum, Schlafkammer & Keller sind noch nicht in
bester Verfassung! Sprich wir können es weitaus gemüdlicher haben. Also packen wir es an:
AM SONNTAG 23.NOV von 12:oo bis 16:oo RÄUMEN WIR DEN KELLER AUF!
BITTE WER NOCH PERSÖNLICHE SACHEN IN DEN RÄUMEN HAT, vorher abholen oder selber kommen.
Wir brauchen Farbe ( weisse ) Streichrollen, Mundschutz gegen die Pilze im Keller und allerlei klein Kram wie Tischlampen, Kissen, ein Sofa weitere Ideen werden wir beim Aufräumen entwickeln. Wir wollen das Umräumen Dokumentieren (Video& Foto), es geht darum eine Inventur zu erstellen. Was hat die Frei Klasse und wie nutzen wir unsere Räume am Idealsten? Können wir den Raum für Ausstellungen nutzen!
ACH JA GANZ WICHTIG; WIR KÖNNEN ALLE KARTONS (von Interflux Geräten) ENTSORGEN - Sprich VIEL PLATZ!!!
Soviel für diese Woche, nächste Woche dann ein mehr Inhaltliches Treffen.
Themen:
- Interflux Vorstand, Lectureseries Bewerbungen. Wer stellt sich vor?
- Frauke Gerhard mit der Freien Klasse ( 12.Dez & 13.Dez). Wie es abläuft!
- Weiteres beim nächsten Letter. Habt ihr Anliegen welche Besprochen werden sollen!?
Für die die Kommen, bis Sonntag.
Béla
GESPRÄCH ZUR MOBILITÄT vom 23.1o.2008 UDK
Liebe Newsletter Leser der UDK FREIENKLASSE.
Wir haben unser Interesse gebündelt und ihm den Titel MOBILITÄT gegeben. Die MOBILE KÜCHE gibt es nun schon seid diesem Frühjahr, die MOBILE REDAKTION und
die MOBILE SIEBDRUCKWERKSTATT sollen nun in diesem Winter gebaut werden.Was uns diese MOBILEN “TOOLS” (Björnsted; Superflex) gepaart mit unserem Kunstkontext ermöglichen, versuchen wir gerade in Gesprächen und Workstessions für uns genauer zu fassen.
Somit komme ich nach dieser kleinen Einleitung zu einer Mitschrift (von Béla verfasst, ohne Gewähr)
vom 23.1o.2oo8 in der UDK.
Wir haben ordentlich Suppe gegessen und 3/4 Kasten Pilsener getrunken, es befinden sich: Anton T.,
Susanne Q. , Flavia ?, Anton S., Phillip ?, Antonia ?, Claudia ?, Ulla ?, Béla J. und Sebastian L. im Raum.
Es ist ca. 22:oo GESPRÄCHSTHEMA : MOBILITÄT
Sebastian L.: Obdachlosigkeit, Netzwerk der Schlafplätze? Ohne Geld Überleben.
Ulla: Beispiel H4 World, Gleiches Format wie O2 World
Anton T. : Sensibel nicht die Plätze durch Selbstversuche kapput machen
Béla : Bürofavela in Kioto/ Tokio
Anton: Film: DARK DAYS
Claudia: New York System im System der Obdachtlosen
Ulla & Anton T.: Artikel über Tramper seid 20 Jahren
Anton T. : Freie Küche
Claudia: Zur Mobilität des Zwischenmieter Daseins
Susanne: knüpft zum selben Thema an; Praktikum, Auslandsaufenthalt
Claudia: Kultur der Mobilität; Gruppentradition
Susanne: Was wenn wir alt werden? Mobilitätsgenossen pflegen sich im Alter?
Claudia: Rituale dieser Kultur: English
Anton S: Sprache der Kunst
? : Musik
Béla: Internet: Medium zur Mobilität
Sebastian: Durchdrehen wenn Händy nicht funktioniert
Béla: nach der Suche auf www.couchserfers.org folgt der reale Kontakt
Anton T. : WEB 2.0 Therie ; Netz - Realkontakt
Claudia : Facebook
Ulla: Theorie über 6 Leute erreicht man jeden X
? : Virtuelle Gesellschaft - Beispiel Zigeuner
heutiger Mensch wagt nicht sich loszuziehen, weil er sich absichern muss.
Anton S. : Unterschied: Roma und Reisekultur; heute Unterhaltung
Flavia: Was bewegt den Menschen: Natur, Essen, Bevölkerung
Heute: Erlebnis
Mobilität im Großen! Welche Wege in der Stadt. Bewegung im Körper.
Béla liest: Beispiel Mobolität des Reisens am Beispiel des Trampens; Eine Liste
von Sachen die er Einpackt.
Flavia: Bus&Zug in den Norden, Kleiderumgetauscht an mehreren Orten
Anderer Inhalt des Rucksacks bei ankunft als bei Abfahrt.
Anton S. : Wo fühlt man sich ansässig? Verlusst von Ansässigkeit durch ständiges Reisen
Béla: Vermitteln von der anderen Ansässigkeit z.B.: HH-Brasil
Sebastian: Das ganze Durchleben eines Prozesses
Anton T. : Hühner schreien hier um 5:oo und da um 8:oo
Béla : Wann ist der Prozess durchlaufe?
Susanne: Der der Reist kommt wann an?
Anton S.: Will Ankommen
Flavia: Schweiz - Berlin Verbindung. Was macht die Verbindung aus? Ich!
Anton S. : Brasil - Berlin; zwei Umfelder
Béla:
Soviel zum Gespräch und seinen Fetzen!
Dann ging es über zu dem Thema “Jalousy” (Biennale Theran) was Ulla in die Gruppe
trug. Die Idee bewegliche Jalousien an symbolkräftigen Orten plazieren z.B. auf einer Brücke.
Die Idee wurde konstruktiv diskutiert und Ulla trägt sie vielleicht nochmal vor.
Susanne Q. hat sich mit der Plattform für Kunst & Kritik “The Thing” in Hamburg beschäftigt und uns einen
Einblick in ihre Struktur der Internetseite geboten. Dieser Einblick war für viele Interessant und es gab interesse
an einem konkretem Austausch mit “The Thing” Hamburg.
Dann ging es kurz um den Kunstmarkt, Antonia erzählte von Burkart Helt Becker und einem Seminar zum Kunstmarkt
Am Ende des Abends würde der Wunsch geäußert eines Freieklassen International Symposium;-) innerhalb des
20 Interflux/ Freiklasse Geburtstags zu organisieren!
So soviel zum letzten TReffen!
Gleich kommt eine kürzere mail zum nächsten Treffen.
Lg
Bé
